Philosophie

OECC ist eine raumbezogene Innovationsberatung mit Hauptsitz in München.  Wir beraten seit fast 20 Jahren nationale und internationale Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Forschung und öffentlicher Hand bei der Optimierung ihrer Wirkungskraft und Zukunftssicherheit. Unser Ansatzpunkt liegt in dem von uns erkannten Wirkungszusammenhang zwischen den Kernfaktoren People, Places, Processes & Culture.

Wir wissen, wie diese Kernfaktoren zusammenwirken und wie durch spezifische Justierungen wirtschaftlicher Erfolg für unsere Kunden nachhaltig gesichert werden kann.

Vision

Wir glauben, dass die Welt eine bessere ist, wenn Menschen frei, selbstbestimmt und im Einklang leben können. Diese Maxime übertragen wir auch auf die Welt der Unternehmen, denn Arbeitszeit ist auch Lebenszeit.

Als Einklang meinen wir dabei das kohärente Zusammenspiel der Kernfaktoren People, Places, Processes & Culture. Schwingen diese Kernfaktoren in einem abgestimmten Verhältnis zueinander entsteht etwas ganz Besonderes, das soziale Nachhaltigkeit hervorbringen kann.

Die Vorrausetzungen für solche Entwicklungen zu erarbeiten, um unsere Welt in diese Richtung zu entwickeln, ist unser Ziel bei OECC.

Historie

Gegründet wurde OECC im Jahr 2005 durch Tobias Ossenberg-Engels in München.
Ausgangspunkt war seine treibende Neugier zu ergründen, was eigentlich die Auslöser für spezifische Raumanordnungen in Architektur und Städtebau sind.

Die Grundlagen hierzu erarbeitete er sich durch das Architekturstudium an der TU Braunschweig und ETH Zürich sowie seine Lehr- und Forschungstätigkeit am Institut für Städtebau der TUBS.

Nach Selbständigkeit und Leitungspositionen in internationalen Architekturbüros und Beratungsunternehmen, gründete er 2005 OECC in München, um die gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen zu einem neuen Beratungsansatz zu formen.

Den Kern bildet die Erkenntnis, dass sich alle Raumphänomene immer wieder mit wenigen, aber sehr wichtigen Faktoren erklären lassen können. Diese Erkenntnis lässt sich auf allen Maßstabsebenen von Stadt bis Innenraum, von privaten, geschäftlichen und öffentlichen Bereichen anwenden. 

Hieraus entwickelte er eine Reihe von Wirkungsmodellen mit den eines möglich wurde: Phänomene wie „Urbanität“, „Kommunikationsnetze“ oder „Wirkungskraft“ zu erklären und zu parametrisieren. Sein Ziel war es, dem architektonischen „mind-belly-problem“ mit neuen Mitteln begegnen zu können.

Ab 2010 entwickelte sich hieraus dann das People, Places, Processes & Culture Modell aus dem, zusammen mit dem psychologischen Element des „Primings“, ein umfassendes Wirkungsmodell geschaffen wurde, aus dem sich der aktuelle Beratungsansatz von OECC zu einem Teil speist. 

Der andere Teil ist die soziologische Komponente der Partizipation und dem komplexen didaktischen Montessori Ansatz „Betroffene zu Beteiligten zu machen“ und „Dinge begreifen können“.

Die fortlaufenden Studien zeigen die ungebrochene Neugierde, die sich auf das ganze OECC Team erstreckt und zur deutlichen Erweiterung und Vertiefung des Beratungsspektrum geführt hat.

Mit einer Anzahl von über 20 abgesicherten Erklärungsmodellen und fast 20 eigenen Benchmarkstudien ist eine solide Grundlage geschaffen, um das Wirkungsverhältnis zwischen menschlichen Anforderungen und gebauten Lösungen besser zu verstehen. 

Das Wissen um diese Wirkungszusammenhänge und die stetige Integration in den Beratungsprozessen ist das besondere Fundament von OECC.